Perfektionismus in der Perimenopause: Warum weniger Druck oft mehr hilft
Viele Frauen, die in mein Coaching kommen, haben viel erreicht.
Sie tragen Verantwortung im Beruf, kümmern sich um Familie und Beziehungen und sind es gewohnt, zuverlässig zu funktionieren. Oft sind sie diejenigen, die alles im Blick behalten und für andere da sind.
Und genau das wird in der Perimenopause plötzlich anstrengender.
Stress und Progesteron in der Perimenopause: Der Pregnenolone Steal
Viele Frauen erleben in der Perimenopause Symptome wie Erschöpfung, Schlafprobleme, innere Unruhe oder Reizbarkeit und haben das Gefühl, ihr Körper würde plötzlich nicht mehr „funktionieren“.
Dabei lohnt sich ein anderer Blick: Stress und Hormone hängen eng zusammen. Und manchmal versucht dein Körper nicht, gegen dich zu arbeiten, sondern mit den Belastungen umzugehen, denen er gerade ausgesetzt ist.
Rollenbilder – und was sie mit deinem Selbstwert machen
Der eigene Selbstwert ist für viele Frauen über lange Zeit eng mit bestimmten Rollenbildern verbunden. Anerkennung entsteht durch Verlässlichkeit, Leistungsfähigkeit, Fürsorge oder Anpassung. Wer diese Erwartungen erfüllt, erfährt Bestätigung - von außen und oft auch von sich selbst.
Die Perimenopause als biografischer Übergang
Statt die Veränderungen als biografischen Übergang einzuordnen, interpretierst du sie als persönliches Versagen, als mangelnde Resilienz oder als individuelles Problem.
Dabei handelt es sich in vielen Fällen um eine Neujustierung. Innere Maßstäbe, Bedürfnisse und Grenzen verschieben sich. Erwartungen, die lange tragfähig waren, verlieren an Passung.
Die Psyche in der Perimenopause
Psychische Symptome in der Perimenopause? Erfahre, warum Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren auftreten – und wie du depressive Verstimmungen lindern kannst.
Schlafstörungen in der Perimenopause
Schlafstörungen in den Wechseljahren? Erfahre, warum Hormone und Lebensstil deinen Schlaf beeinflussen – und wie du in der Perimenopause besser schläfst.